Dienstag, 23. Februar 2010

Zurück von Balkonien

Nun ist er schon wieder rum der Urlaub. Heute hatte ich dann auch wieder meine Spätschicht ... ähm ... Spätdienst (klingt nicht so dramatisch).

Und wie es der Zufall so will lief dann auch noch eine Stellungnahmefrist zu einem Gutachten ab, wobei der Gutachter wohl geschlampt hat bzw. von Tuten und Blasen wohl keine Ahnung hat.
Da wir bis dato (nach bereits einer gewährten Fristverlängerung) noch nichts vorbereitet hatten (sonst hat man schon mal nen Entwurf, der dann noch mehr oder weniger "geringfügig" abgeändert wird oder wo dann nur das Datum entsprechend aktualisiert wird) hieß das dann, dass der heute noch fertiggestellt werden musste.
Ja und da komme ich - die Spätschicht (Ich schreib das jetzt. Schicht passt einfach!) ins Spiel. Ich habe dann so um 11 Uhr mit 29 Minuten angefangen und war so um Viertel vor 4 (zwischendurch Mittag) fertig (ich muss dazu sagen, dass ich wirklich nicht zu den Schnellsten gehöre!). Ich war noch nicht ganz fertig, da konnte ich auch schon mit der Ergänzung von 21 Minuten anfangen. Und die Minuten ziehen sich so furchtbar in die Länge...

Das wäre ja alles nicht so tragisch, wenn mir nicht die Handgelenke so furchtbar wehtäten! Wenn man eine bestimmte Zeit ununterbrochen am Tippen ist, dann eine kurze Pause macht (nen Kaffee trinkt oder so) und dann wieder anfängt, tuen (bei mir zumindest) die Handgelenke so dermaßen weh, dass man meint, sie fallen einem jeden Moment ab. Wenn man aber in einem durchschreibt, merkt man es nicht so sehr (erst hinterher).

Zwischendrin wird man dann des Öfteren von jemandem unterbrochen, der dann noch irgendwelche Akten haben will (als ob man sich die nicht eben selber raussuchen könnte!).

Alles in Allem war ich mit Tippen, Korrekturlesen, und Korrekturen vornehmen um 20 nach 6 fertig. Ich muss dazu sagen, dass dieser Schriftsatz eine Länge von 23 Seiten hat (habe schon deutlich längere gesehen) aber so doof zu lesen ist, dass man sich quasi jeden Satz zweimal durchlesen muss. (Das Maximum war glaube ich ein Schriftsatz von 50 Seiten, den meine Kollegin aber auch x Mal abgeändert und ergänzt hat - das Maximum an Diktatminuten waren 66!)

Bis also besagter Schriftsatz dann mit Anlagen und Ausfertigungen und allem Pipapo fertig war, war es dann auch schon 20 nach 7 und ich fix und alle (meine Hände sind aber noch an den Armen).

Das Komische ist, dass ich meine Handgelenke im Moment, während ich das hier schreibe, gar nicht merke (dann sind die mir vielleicht doch abgefallen???).

Samstag, 6. Februar 2010

Urlaubsreif

Endlich!!! Ich hab Urlaub! Und das mit 8,5 Resttagen aus 2009, was heißen soll, dass ich in nem halben Jahr nur 5 Tage urlaubsbedingt gefehlt habe! Urlaubsreife ist auch schon seit Längerem erreicht, sodass ich hoffe, mich die nächsten beiden Wochen ein bisschen erholen zu können.
Ich fahr aber nicht weg (höchstens mal nach Dielfen, die Verwandtschaft besuchen), sondern verbringe die freie Zeit überwiegend mit lesen. Momentan lese ich den 4. Twilight-Band "Bis(s) zum Ende der Nacht" von Stephenie Meyer. Ich glaube, dass ich den innerhalb der ersten Woche, ach was, der ersten paar Tage fertig gelesen habe.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Schneegestöber/-chaos

Es ist zwar immer noch kalt, aber es hat wenigstens aufgehört zu schneien. Immerhin.

Bei uns im Garten liegen so um die 50 cm Schnee Da laufe ich dann morgens wie ein Storch im Salat durch und habe dann erstmal kalte Füße. Ich könnte zwar auch außenrum gehen, aber dann würde ich unkontrolliert den Berg runterschlittern, was zwangsläufig in einer mittelschweren Katastrophe enden würde...

Wenn ich es dann zur Bushaltestelle geschafft habe, kann ich froh sein, wenn überhaupt einer kommt. Denn die VWS haben den Busverkehr bis auf Weiteres eingeschränkt bzw. im Wittgensteinerland und im Sauerland ganz eingestellt. Und jetzt wollen die auch noch streiken und gar nicht mehr fahren! Dann bleibt mir nur die Bahn, die ja so bekannt für ihre Pünktlichkeit ist. Gestern bin ich dann auch mit dem Zug Richtung Hagen nachhause gefahren. Pünktlich.
Heute Abend hingegen stand ich ne geschlagene halbe Stunde da, in der Hoffnung, dass evtl. doch noch ein Bus fährt. Diese Hoffnung war jedoch vergebens. Um Viertel nach 8 (ich wollte eigentlich um 8 in Dillnhütten sein) hat mich dann Taxi Papa abgeholt.

Ich will mal hoffen, dass die wenigstens morgen früh wieder fahren.

Wenn ich jetzt aber ein Auto hätte, wäre das auch so eine Sache. Ich glaube nicht, dass ich den Mumm gehabt hätte, bei der Glätte zu fahren, zumal ich ja auch schon die ein oder andere leidige Erfahrung mit diesen Witterungsverhältnissen gemacht habe.

Alles in Allem geht's dieser Tage zu Fuß am Einfachsten (mit entsprechendem Schuhwerk natürlich).

Nodda.