Freitag, 23. Oktober 2009

Mein Buch (hat immer noch keinen Titel)

Ja, wie ich gestern so schrieb von wegen "mal sehen was morgen passiert" hatte ich noch keine Ahnung, was denn an besagtem Tage, also heute, passieren würde.

Jedenfalls habe ich jetzt schon mal einen Anfang für mein Buch gefunden: Das Ende. Soviel zum Thema "Das Letzte kommt immer zum Schluss" :D (schönen Gruß an dieser Stelle an alle da draußen, die schon mal zwei Sprichwörter durcheinander geworfen haben, wie in diesem Falle "Das Beste kommt immer zum Schluss" + "Die Letzten werden die Ersten sein" und an Miri ;))

Ich dachte dann an so eine Rückblende nach dem Motto "Wie alles begann...".

Das erinnert doch sehr stark an Star Wars, wo doch die letzten Episoden als erstes gedreht wurden und die drei ersten ein paar Jahre später. Und wenn ich das schon alles so übernehme, vielleicht bekomme ich auch noch den Satz "Luuuuke, .... *chhhhhhhh* ..... ich bin dein Vater ..... *chhhhhhh*...." irgendwie in die Geschichte miteingebaut. Mal sehen.

Ach ja und ein Vorwort brauche ich ja auch noch. Fangen wir doch damit direkt mal an. Also:

Vorwort

Wie ich als Ottonormalverbraucher bzw. Lieschen Müller von Nebenan auf die Idee gekommen bin, ein Buch zu schreiben, wo ich doch so gar keine Ahnung vom Formulieren sinniger Sätze habe (auch wenn vielleicht die Gene vorhanden wären, was aber eine andere Geschichte ist) weiß ich jetzt auch nicht mehr so genau.

Wir kamen, so glaube ich mich zu erinnern, in meinem Ausbildungsbetrieb vor vielleicht einem Jahr zu dem Ergebnis, dass in 40 (!!!) Jahren Kanzleigeschichte doch so Einiges passiert ist.

Meine damalige Kollegin erzählte anlässlich ihres 40jährigen Jubiläums (soll heißen 40 Jahre einschließlich Ausbildung in ein und derselben Kanzlei - das muss man erst mal schaffen!) des Öfteren von so manchen Ereignissen, die im Laufe der Jahre im Büro vorgefallen sind. Es wurde über Mandanten, Anwälte (O. K. es war die meiste Zeit über nur einer, nämlich Le Cheffe da) und alles drumherum resumiert.

Ich muss dazu sagen, dass ich von meinem Ausbildungsbetrieb nicht übernommen worden bin, was ich nach der Abschlussprüfung (und jetzt gerade wieder) sehr schade finde. Naja, jedenfalls habe ich dort die ein oder andere Anekdote aufgeschnappt, wo man wirklich denkt, dass solche Sachen doch eigentlich nur im Film vorkommen.

Über diese und andere Geschichten möchte ich in diesem Buch erzählen.

Und sollte einer der lieben Vorjesetzten das hier jemals lesen, möge er dies bitte mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen. :-) (Anmerkung: den Kopf um 90° nach rechts drehen, dann geht's einfacher!).

So, genug Geschwätze, jetzt geht's los. Ich wünsche allen viel Spaß und würde micht über Kommentare sehr freuen.

Kreuztal, im Oktober 2009


Der Rest folgt in Kapiteln verteilt über die nächsten Tage, Wochen, Monate, je nach dem wie dick das Buch der Blog werden soll.

Nodda

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